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  Charlie

  und die
   Schokoladen-
  fabrik
 

   die ganz besondere Lektüre
der Klasse 3a
 
  

Kinderkunst
    
   
   
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Charlie und Lassie
Eichhörnchen und Co. 
Charlie trifft Pippi Lngstrumpf
Lieber Herr Dahl
Charlie trifft Bibi Blocksberg
Nach dem Lesen des Buches wurden die Kinder noch einmal kreativ:
Zwei Themen standen zur Auswahl:
1. Was wäre, wenn eine Buchfigur auf deine Lieblingsfigur aus einer anderen Geschichte trifft?
2. Schreibe einen Brief an den Autor der Geschichte, Roald Dahl. Was hast du ihm zu sagen?    
Hier die lustigsten Ergebnisse:
   
unsere Geschichten
   
   
Charlie und Lassie

Charlie lebte mit seiner Familie jetzt schon eine ganze Weile im Schokoladenraum in seinem Haus.
Doch irgendwann dachte er sich:
„Ich will jetzt mal richtig raus! Eine Ewigkeit war ich schon nicht mehr auf den Straßen!“

Darum ging er ins Haus und sagte es seiner Mutter; diese erlaubte es. Charlie ging aus dem Schokoladenraum und den langen Flur entlang. Dort traf er Herrn Wonka, von dem er sich den Schlüssel für das große Eisentor geben ließ. Dann ging Charlie über den Hof der Fabrik und schloss das Fabriktor auf. Er wusste genau, wo er hin wollte, nämlich zum See. Er war schon oft dort gewesen. Als er und seine Familie noch nicht in Willi Wonkas Schokoladenfabrik gewohnt hatten, hatte er dort immer Wasser für die Kohlsuppe holen müssen. Charlie blieb lange am See. Als er endlich zurückkam, war es schon fast dunkel. Charlie war schon müde.

Doch plötzlich sah er vor dem Tor der Fabrik eine Gestalt sitzen! Vorsichtig ging Charlie näher heran und versteckte sich hinter einer Ecke der Mauer, damit ihn die Gestalt nicht sehen konnte. Er lugte ein bisschen um die Ecke und atmete gleich erleichtert auf. Dort vor dem Tor saß nur ein kleiner Collie- Welpe. Charlie ging sofort hin und erschrak. Der Colli hatte sich an der Pfote verletzt. Ohne lange nachzudenken nahm er den kleinen Hund und schob ihn sich unter die Jacke.

Dann sperrte er das Tor auf und ging in den Schokoladenraum. Charlie holte den Hund aus der Jacke, schob ihn unter seine Bettdecke, kroch dazu und versuchte, sich einen Namen für den Welpen auszudenken. Aber kein Hundename, den er kannte, passte zu dem Collie. Doch dann fiel Charlie ein Name ein, der makellos passte: Lassie! Ja, genau, Lassie sollte der Welpe heißen! Aber jetzt hatte Charlie noch ein Problem: wie sollte er die Wunde an Lassies rechter Vorderpfote heilen? Charlie hatte überhaupt keine Ahnung von Verletzungen und er wusste, dass es sein Vater oder seine Mutter auch nicht hatten, die vier Großeltern erst recht nicht! da half nur eins, es Herrn Wonka zu sagen. Gesagt, getan.

 Am nächsten Tag, gleich in der Frühe, ging Charlie mit Lassie zu Willi Wonka. Zum Glück konnte dieser den Hund wieder heilen. Charlie musste auch gar nicht lange betteln, bis er Lassie behalten durfte. So war ein großer Wunsch von Charlie in Erfüllung gegangen.







 
                   
                   
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© 2009 by Kathrin Fichtl                                                      

 
 Lehramtsstudentin an der Universität Regensburg
   Zulassungsarbeit: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund
 

    
Charlie

und die
Schokoladen-
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